Zuhause in Eppendorf

Mitten im Leben

In nächster Nachbarschaft der Bethanien-Höfe laden Eppendorfer Landstraße, Eppendorfer Baum und Eppendorfer Weg mit vielen kleinen und ausgefallenen Läden, mit Geschäften für den täglichen Bedarf, mit Restaurants und Cafés nicht nur zum Einkaufsbummel ein. Faszinierendes bietet dienstags und freitags der „Isemarkt“, Europas längster Freiluft(wochen)markt am Eppendorfer Baum.

 

Ein Ort mit Geschichte

Eppendorf wurde erstmals 1140 als Eppenthorp erwähnt. Der Name leitet sich wahrscheinlich von altgermanisch „epen“, „am Wasser“, ab. Als das Bethanien-Krankenhaus in der Martinistraße 1893 eingeweiht wurde, war Eppendorf noch ein Vorort von Hamburg. Wohlhabende Bürger der Hansestadt hatten hier gerne ihre Landsitze. 1894 wurde Eppendorf eingemeindet und entwickelte sich zu einem schicken und lebendigen Stadtteil, dessen Bild von schöner Jugendstilarchitektur geprägt ist.

 

Grünes Quartier

Überquert man von den Bethanien-Höfen Eppendorf aus die verkehrsberuhigte Frickestraße, ist man schon im Eppendorfer Park. Die zunächst als Baumschule genutzte Fläche wurde mit der Eröffnung des Neuen Allgemeinen Krankenhauses (heute: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) ab 1889 zur repräsentativen Parkanlage im englischen Stil umgestaltet – als nahegelegener Erholungsort im Freien für die Patienten. Heute locken der schöne alte Baumbestand, der idyllische Teich, die hügeligen Rasenflächen und ein großer Spielplatz vor allem Familien mit Kindern, aber auch Freizeitsportler zum Joggen und Nordern Walking sowie zahlreiche Senioren zu ausgedehnten Spaziergängen. Der Eppendorfer Park ist nicht nur die älteste öffentliche Grünfläche des Stadtteils, sondern auch ein bedeutendes Garten­denkmal.